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500 Millionen Zugangsdaten ausgespäht – und deine?

Das Bundeskriminalamt hat auf einer Underground-Plattform knapp 500 Millionen ausgespähte Zugangsdaten gefunden. Woher die Daten stammen hat das Bundeskriminalamt noch nicht angegebenen.

Ob die eigenen Daten auch ausgespäht wurden, kann man selbst herausfinden. Das Hasso-Plattner-Institut hat schon vor einigen Jahren den Identity Leak Checker entwickelt. Mit der eigenen Mailadresse kann man so recht schnell herausfinden ob diese betroffen ist. Manchmal ist die Seite ein wenig überlastet – einfach später nochmal probieren.

Generell sollte man seine Passwörter sowieso regelmäßig ändern – aber ich weiß es ja selbst, manchmal fällt das schwer oder man vergisst es. Auf jeden Fall sollte man niemals das gleiche Passwort bei mehreren Diensten nutzen.

Also: Mailadresse prüfen und Passwörter lieber einmal öfter ändern.

Autor

1986. Friese. Nordseekind. ejo. Oldenburg. Ehrenamt. Kirche. Protonet. Öffentlichkeitsarbeit. Fundraising. Internet.

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