Die Angst vor dem „einfach machen“ abwerfen

Interessiert das eigentlich jemanden? Facebook Live Video oder Periscope? Snapchat sieht doch sowieso kein Mensch. Und Instagram … was sollen wir mit dem Fotokram?

Fragen und Aussagen, die man im Bezug auf dieses Internet immer mal wieder hört. Immer mal wieder ist dabei sogar noch recht harmlos formuliert. Viele Menschen und Organisationen machen sich viel mehr Gedanken darüber, ob irgendwas irgendwen interessieren könnten, als es einfach auszuprobieren.

Ob das klappt? Probieren und erfahren.

„Alle sagten es geht nicht. Da kam einer, der das nicht wusste, und tat es.“ (unbekannt)

Man sollte sich schon bewusst sein, in welchem Bereich man sich ausprobieren möchte. Sind es Videos oder Fotos? Wollen wir viel Text oder lieber so wenig wie möglich? Das sind entscheidende Kriterien für das eine oder das andere Tool. Wichtig finde ich aber, dass man es dann auch recht zügig einfach probiert und nicht zu lange überlegt.

Theoretisch ist ja ganz nett. Praktisch aber viel netter.

Ob man mit dem Post, mit dem Video, mit dem Statement oder mit was auch immer Menschen erreicht, dass wird man vorher niemals theoretisch festlegen können. Nachdem man es ausprobiert hat weiß man es aber.

Also: probiert aus! Snapchat. Instagram. Live Videos. Oder was auch immer. Einfach mal machen und nicht immer nur theoretisch bleiben. Nur Mut.

Kategorien Allgemein

über

1986. Friese. Nordseekind. ejo. Oldenburg. Ehrenamt. Kirche. Protonet. Öffentlichkeitsarbeit. Fundraising. Internet.

1 Kommentar zu “Die Angst vor dem „einfach machen“ abwerfen

  1. Mit der Frage hab ich mich auch lange beschäftigt bevor ich mein Unternehmen gegründet habe. Man hat viele Ängste und diese überwiegen leider erstmal. Im „einfach machen“ liegt oft die Lösung.
    Vielen Dank für den tollen Artikel.

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