Lucas Scheel

Geboren in den 1980ern bin ich relativ schnell mit Computern und anderen technischen Dingen in Kontakt gekommen. Mein erster Computer hatte ganze 16MHz und mein erstes eigenes Handy war ein Alcatel One Touch Easy und heute weiß ich gar nicht mehr so genau wann das eigentlich war.

Ein richtig vernünftiges Foto habe ich von mir irgendwie nicht.
Ein richtig vernünftiges Foto habe ich von mir irgendwie nicht.

Mit diesen technischen Dingen habe ich mich irgendwann auf LAN-Partys rumgetrieben und durch meine Verbindung zur Evangelischen Jugend ein Internet-Café im Gemeindehaus in Jever aufgebaut. Mit den Jungs und Mädels dort haben wir irgendwann auch mal so nen HTML Crashkurs gemacht, wonach ich mich noch weiter mit dem Thema beschäftigt habe.

Irgendwann bin ich dann auf dem technischen Gymnasium gelandet und habe dort 2,5 Jahre verbracht. Fachrichtung Informationstechnik. Dort wurde HTML vertieft, PHP und sowas ergänzt … die Türen für dieses Internet wurden also weiter geöffnet, weil man auch selbst mal was machen konnte.

Dann irgendwann kam Snappa. Irgendwie auch im Zusammenhang mit ein paar Leuten der Evangelischen Jugend. Irgendwie aber auch aus anderen Zusammenhängen heraus. Was ist Snappa? Was war Snappa? Was hätte Snappa sein können? Dazu habe ich aber mal gebloggt.

Parallel dazu war ich auch in anderen Bereichen der Jugendarbeit ehrenamtlich aktiv. So habe ich unzählige Projekte und Freizeiten organisiert und durchgeführt und verbringe noch heute einmal im Jahr eine Woche auf einem Campingplatz – mit 45 Teenies und einem tollen Team. Warum? Weil es zu meinem Leben dazugehört und unheimlich bereichernd ist.

Durch mein ehrenamtliches Engagement bin ich dann auch irgendwie beruflich bei der Kirche gelandet. Nicht als Pastor und Diakon, sondern heute als Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising. Nicht auf dem direkten Weg, aber das würde jetzt zu weit reichen.
Was ich dort mache? Die Themen Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising in der Jugendarbeit einbringen und voranbringen. Die Welt versuchen ein bisschen besser zu machen und tolle Projekte unterstützen – mit Menschen für Menschen.

Ich mag es also mit Menschen zu arbeiten, mit ihnen umzugehen. Ich plane und organisiere gerne und das vorwiegend im Team.

Die Jugendarbeit hat mein Leben ausschlaggebend geprägt. Die Menschen. Die Erfahrungen. Die Erlebnisse. Das möchte ich niemals mehr missen und schmeiße ein fettes Danke dafür in die Runde. In die Runde aller, die mich begleitet haben und das auch heute noch tun … ihr wisst schon, wenn ihr gemeint seid 🙂

DangastUnd was für mich noch wichtig ist? Die Nordsee. Ich liebe das Wasser. Viel zu selten bin ich direkt an der Küste, aber das Wissen sie nur wenige Minuten entfernt zu haben beruhigt unheimlich … Wasser. Küste. Meer. Einfach ein Symbol der Freiheit und des Lebens.

In diesem Blog schreibe ich privat – frei Schnauze oder wie man sagt. (Fast) ungefiltert und vor allem experimentell.

Seit einiger Zeit habe ich mir dieses Motto auferlegt: #einfachmalmachen … oder wie ich lernte auch #maleinfachmachen … beides gute Möglichkeiten und auf jeden Fall ein perfekter Ansatz. Für privat und beruflich.

Willst du mehr wissen? Schreib mir einfach ne Mail oder über irgendwelche anderen Kanäle, die hier verlinkt sind. 🙂 Ich freue mich.