30 Tage Challenge

Tag 4: Mein Traumjob

Tag 4 der #30TageChallenge habe ich ja irgendwie übersprungen. Das hatte mehrere Gründe, da sich bei mir beruflich momentan einiges ändert und eine Bewerbung in der Schwebe hing. Jetzt ist da aber einiges geklärt.

Ein wenig ausholen muss ich

Wie einige von euch wissen engagiere ich mich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Evangelische Jugend Oldenburg (ejo). Ich hatte dort super tolle Momente, tolle Trips und habe jede Menge einzigartige Menschen kennengelernt.

Nach meiner Ausbildung zum Bürokaufmann habe ich im Bereich der Personalverwaltung gearbeitet und mich im Jahre 2009 auf eine Verwaltungsstelle im Landesjugendpfarramt in Oldenburg beworben. Gleiches Geld, weitere Wege. Geld ist eben nicht alles.
Das Landesjugendpfarramt ist die Geschäftsstelle der Evangelischen Jugend Oldenburg und darüber hinaus sind die Referent*innen dort auch Ansprechpartner für die anderen Jugendverbände in der oldenburgischen Kirche.

Von der Verwaltung zum Fundraising

2014 bekam ich dann die Möglichkeit, eine berufsbegleitende Ausbildung als Fundraiser zu machen. Das tat ich gerne und es schloß sich direkt eine Weiterbildung als Referent für Online-Fundraising (FA) an. Seit 2014 arbeite ich mit 50% einer vollen Stelle in diesem Bereich und mit der anderen Hälfte noch in der Verwaltung.

Durch den Weggang meines sehr geschätzten Lieblingskollegen Uwe (Referent für Öffentlichkeitsarbeit) eröffneten sich für mich ganz neue Chancen. Die Stelle wurde ausgeschrieben und ich habe mich beworben. Inzwischen ist eine Entscheidung gefallen und ich habe die erfreuliche Mitteilung bekommen, dass ich Uwes Nachfolge antreten darf. Künftig bin ich also zu 100% Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising im Landesjugendpfarramt Oldenburg. Große Fußstapfen die es zu füllen und zu gestalten gilt.

Für mich bedeutet es aber in erster Linie, dass ich auch weiterhin für und mit der Jugendarbeit arbeiten und gestalten darf. Ich habe die Chance die Jugendarbeit in der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu vertreten. Die Jugendarbeit, die mir so am Herzen liegt und mit der ich soviel verbinde. Ein Traum.

Und darum glaube ich, dass ich meinen Traumjob für mein jetziges Leben gefunden habe. Oder er mich? Ach egal. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie happy ich bin. Bei aller Traurigkeit über den Weggang meines Vorgängers. Bei aller Sorge, neuen Aufgaben nicht bestehen zu können und und und … ihr kennt das (vielleicht). Aber erstmal bin ich happy. Danke an alle die mich unterstützen, die an mich glauben, die mir Halt geben.

2 Kommentare

  1. Das sind ja tolle Neuigkeiten! Ganz herzliche Glückwünsche zum Traumjob! Ich wünsche dir viel Spaß und Freude dabei, die neue Stelle auf deine Art mit Leben zu füllen. Schön, dass du darüber gebloggt hast. In Tagen des Zweifels, die sich ja immer mal einschleichen können, schenkt dieser Beitrag sicher Zuversicht. Gutes Gelingen, lieber Lucas.

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