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2018.

Ein Jahr neigt sich langsam dem Ende – ein ereignisreiches Jahr und ein Jahr voller Veränderungen. 2018. Persönlich und beruflich hat sich einiges getan. Hier im Blog aber nicht ganz so viel. Keine 20 Beiträge. Puh. Und jetzt? Ich wage mal ein paar kurze Blicke zurück und einen Blick nach vorn. 

Familie

Im Dezember 2017 erfuhren wir, dass wir das kommende Jahr wohl nicht mehr zu zweit abschließen würden. Es kündigte sich ungeplant, aber nicht ungewollt, Nachwuchs an. Es würde eine Zeit folgen, die sicherlich kaum in einem Beitrag zu fassen ist. Eine Zeit voller Veränderungen, Entdeckungen, Überlegungen und Entscheidungen. Eine Zeit, die alles verändern würde. Aber darüber habe ich in der vergangenen Zeit tatsächlich schon ein paar Worte verloren. Aber diese elementare Veränderung hat unser und mein Jahr geprägt.

Geschäftsführung 

Und dann standen da noch berufliche Veränderungen ins Haus. Für unseren Geschäftsführer André haben sich neue Wege aufgetan – Veränderung. Wie würde es im Landesjugendpfarramt weitergehen. Stellen waren zu besetzen, Aufgaben zu verteilen. Und ich verabschiedete mich wegen der persönlichen Veränderungen im Sommer für fast sieben Wochen aus dem Dienst – auch darüber könnte ich mal schreiben. Als ich nach dem Urlaub zurück kam, nein es war keine Elternzeit, warteten neue Aufgaben auf mich.

Bisher war ich im Landesjugendpfarramt als Referent für die Arbeitsbereiche Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Mit kaufmännischen Wurzeln und beinahe 20 Jahren ehrenamtlicher Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit freute ich mich sehr über die Frage, ob ich mir die Übernahme der Geschäftsführung vorstellen könne. Geschäftsführung des Landesjugendpfarramtes und damit auch der Geschäftsstelle der Evangelischen Jugend Oldenburg (ejo).

Nach der Geburt unseres Sohnes im August wuchsen also auch die Herausforderungen im dienstlichen Kontext. Und damit mag wohl auch einhergehen, dass es in diesem Blog etwas ruhiger geworden ist. 

2019

Aber 2019 möchte ich es ändern. Ich möchte wieder mehr bloggen. Themen gibt es eigentlich genug. Ich kann Dinge aus meinem Familienleben beisteuern – z.B. die Frage, wieso ich eigentlich keine Elternzeit nehme, warum Erwachsene in Sachen Medienbildung das eigentliche Problem sind und wie meine ersten FaceTime Erfahrungen mit meinem Sohn so sind. Aber auch der Themenkomplex #digitaleKirche bewegt und begleitet mich sehr. In der oldenburgischen Kirche ist beispielsweise aus einer Art „Selbsthilfegruppe“ inzwischen eine richtig offizielle Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem Bischof geworden.

Und so gibt es doch genug Dinge die es aufzuschreiben gilt. Und alles andere gibt es sonst auch in unserem Podcast zu hören, den ich in diesem Jahr mit einer Kollegin gestartet habe. Der Titel: „einfachmalmachen“. Mit ein wenig Konzept, netten Menschen und vielen Erfahrungen. 

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