Allgemein Ehrenamt

Ein paar Gedanken zum Jahresende

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

das Jahr neigt sich dem Ende, obwohl es doch gefühlt gerade erst angefangen hat. Für die einen beginnt jetzt die ruhige Zeit, für die anderen hingegen eine stressige Zeit und für noch andere ändert sich gar nichts. Ich wünsche mir, dass man die Lebenssituationen der anderen wahrnimmt und schätzt. Nicht jeder der im Stress ist kann selbst etwas dafür und andere mögen den Stress sogar.

Und während wir uns doch so auf die freien Tage freuen sollten wir auch an die Menschen denken die nicht frei haben: Krankenschwestern, Ärzte, Pastoren, Diakone, Apotheken, Seenotretter, Seeleute, Lokführer und so viele mehr. Sie alle arbeiten für uns. Damit es uns gut geht, damit wir so leben können wie wir leben und damit wir auch an den freien Tagen von A nach B kommen.

Für das kommende Jahr wünsche ich mir eigentlich gar nicht so viel

Ich wünsche mir, dass wir merken wie gut es uns geht und wie schlecht es anderen Menschen geht – und damit meine ich nicht ausschließlich die Menschen in der dritten Welt, ich meine auch die Menschen vor unseren eigenen Haustüren.

Ich wünsche mir wachsende Kommunikation. Damit meine ich nicht den Anstieg von Nachrichten, Mails, etc. Ich wünsche mir einfach, dass mehr miteinander gesprochen wird – dass man sich gegenseitig wahrnimmt und informiert. Schriftlich ist toll und praktisch, gleichzeitig entstehen häufig aber gerade auf dem Weg eine Menge Missverständnisse.

Und ich wünsche mir, dass wir respektvoll miteinander umgehen. Ein Mensch verliert seinen Job, weil er Zivilcourage zeigt!? Wo leben wir denn bitte? Naja angeblich soll der Fall nur ein „Fass zum Überlaufen gebracht“ haben, aber selbst das darf bei Zivilcourage nicht sein und ich wünsche mir noch viel mehr Zivilcourage in unserer Gesellschaft.

Aber jetzt wünsche ich uns allen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit und natürlich einen guten Start ins neue Jahr. 

Wer Lust und Zeit hat ist herzlich eingeladen am 26. Dezember 2014 um 19.00 Uhr in die Kirche in Bockhorn zu kommen um sich dort das ultimative Krippenspiel anzusehen.

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