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Google und Facebook verändern ihre Algorithmen und das ist nicht egal

Google und Facebook bestimmen den Alltag im Netz zu einem großen Teil. Das wollen sicherlich einige Leute nicht hören, letztlich ist es aber nun so. Vor den Veränderungen bei Google und Facebook kann man sich nur schlecht bis gar nicht verstecken.

Google ändert Suchalgorithmus

So hat Google mit Wirkung vom 21. April 2015 wieder einmal mehr seinen Suchalgorithmus angepasst: „Künftig werden Suchergebnisse auf Webseiten, die auch für mobile Endgeräte optimiert sind, stärker berücksichtigt und besser gerankt“ (via). Es ist also wichtig, dass die eigene Webseite künftig auch unbedingt für mobile Endgeräte optimiert werden sollte, wenn dies bisher nicht geschehen ist.
Wie die eigene Webseite aktuell auf unterschiedlichen Endgeräten ausschaut kann man auf der Webseite be-responsive.de live und kostenfrei testen. Also jetzt testen und dann anfangen umzusetzen. Meldet euch gerne bei mir, wenn ihr dabei Unterstützung braucht.

Facebook ändert Algorithmus seines News Feeds

Auch bei Facebook hat sich wieder einmal etwas getan. Der „blaue Riese“ hat ebenfalls seinen Algorithmus angepasst. Facebook hat scheinbar gemerkt, dass uns doch interessiert, was unsere Freunde so posten. Darum heißt es ab sofort, dass „Beiträge von Freunden (…) im Nachrichtenfeed der Nutzer neuerdings höher gereiht (werden) als die Inhalte von offiziellen Seiten“ (via).
Für uns alle bedeutet das, dass Fanseiten durch diese Änderung an Reichweite verlieren können. Facebook selbst empfiehlt, einfach weiterhin relevanten und bedeutsamen Content für die Fans zu posten. In wie fern sich das auf bezahlte Beiträge auswirken wird kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht sagen. Da gibt es eine Menge Spekulationen.

Auf jeden Fall sollte man auch künftig auf einen guten Beitragsmix bei Facebook-Seiten achten. Es reicht nicht aus, dort ausschließlich Links zur eigenen Webseite zu verbreiten. Es muss auch mal Bilder, Videos, Texte oder anderen Inhalt für die Fans geben.

Und jetzt?

Man könnte sagen, dass einem das alles egal ist. Ich bin aber der Meinung, dass Webseiten- und Fanseitenbetreiber sich diese Infos durchaus zu Herzen nehmen sollten, wenn sie nicht auf der Strecke bleiben wollen.

Gleichwohl bedeutet das auch für die Endbenutzer, dass Google und Facebook durchaus teilweise in der Hand haben was wir sehen und was wir nicht sehen – zumindest innerhalb der Kanäle. Es ist nicht so, dass ihr alles mitbekommt, nur weil ihr dauerhaft bei Facebook auf den Newsfeed schaut … da wird schon ordentlich aussortiert und ähnlich ist das auch bei Google.

Also: Augen auf und Hirn an. 🙂

1 Kommentar Neues Kommentar hinzufügen

  1. Tobias sagt:

    Leider ist man den Veränderungen der beiden Netzgiganten ausgeliefert. Da hilft es nur sich ständig anzupassen um nicht auf der Strecke zu bleiben. Andererseits bietet das natürlich auch Möglichkeiten.

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