DIGITAL IN DIE ZUKUNFT – so lautet der Titel des neuen Magazins für Religionspädagogik von der arp in Oldenburg. arp bedeutet Arbeitsstelle für Religionspädagogik in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. Die Aufgaben und Funktion der arp finden sich im Leitbild der Einrichtung.

Die neue Ausgabe des Magazins beschäftigt sich im weitesten Sinne mit den Themen Digitalisierung und Kirche bzw. Religion. Gleichzeitig wagt die arp ein neues Format:

Wir testen mit der Ausgabe, die sie gerade in Händen halten, ein neues Format mit neuem Layout auf neuem Papier mit einer etwas anderen, vielleicht neuen Art von Artikeln. Die Langfassungen der Beiträge mit allen Anmerkungen und Hinweisen finden Sie auf unserer Website: www.arp-ol.de.

Digitalisierung erfordert Mut zu Neuem, Ausgabe 1/2018

Ein Ansatz der mir wegen zwei Punkten besonders gut gefällt: ausprobieren und Neues wagen, Verknüpfung von digital und print. Nicht einfach und wahrscheinlich auch (noch) nicht zu 100% durchdacht und umgesetzt – aber ausprobiert. 

Bekommt Kirche Entwicklungen mit?

Dass sich Kirche mit dem Thema Digitalisierung beschäftigt mag für viele Menschen ganz neu sein. Häufig wird ihr nachgesagt, dass sie digitale Entwicklungen nicht mitbekommt. In Teilen mag das stimmen, aber es gibt eben mehrere Seiten.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) beschäftigt sich schon länger mit dem Thema Kirche und Digitalisierung. Unter dem #digitalekirche finden sich beispielsweise auch bei Twitter unzählige Diskussionen, Beispiele, Herangehensweisen. Auch die oldenburgische Kirche hat sich auf den Weg gemacht. Dazu schreibe ich mehr in einem Artikel im Magazin für Religionspädagogik (Digitalisierung in der oldenburgischen Kirche? Seite 4, Ausgabe 1/2018). 

Kirche ist also auf dem Weg. Manchmal langsamer als die großen Unternehmen unserer Welt. Aber sie ist auf dem Weg – an vielen Orten mit vielen Aktionen (Barcamps, re:publica, etc. – vielleicht blogge ich mal mehr dazu).

Titelbild: Jakob Ebinger

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