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#machtsgut-Kampagne – Was passiert eigentlich nach dem Tod mit digitalen Daten?

Durch einen Tweet von Maik bin ich heute auf die #machtsgut-Kampagne zum digitalen Nachlass von der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gestoßen. Die Kampagne möchte darauf aufmerksam machen, was nach unserem Ableben an Bits und Bytes zurückbleibt und dass man sich auch um diese Dinge kümmern sollte.

Die Referentin im Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt, Michaela Zinke, hat zur der Thematik eine ganz klare Aussage getroffen, die ich durchaus unterstützen möchte:

Viele Menschen denken bei Nachlass an Schmuck, Geld oder Immobilien. Im digitalen Zeitalter stellen sich aber neue Nachlassfragen. Es ist an der Zeit, den digitalen Nachlass aus seinem Nischendasein rauszuführen. (via)

Ich habe mich aus zeitlichen Gründen bisher noch nicht intensiv mit der Kampagne auseinandergesetzt, finde es aber grundsätzlich gut, dass über das Thema gesprochen wird und ich werde mich zeitnah damit auseinandersetzen.

Und ihr so? Was haltet ihr von der #machsgut-Kampagne?

2 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Wiebke sagt:

    Ich mach mir schon seit 2,5 Jahren Gedanken um dieses Thema und finde es gut das es solche Kampagnen gibt.
    Wusste bis Grad ebend allerdings auch nichts davon 🙂 wenn ein Mensch plötzlich geht, wird es wirklich schwer ihn aus Sozialen Netzwerken verschwinden zu lassen! Und noch schwerer ist es, auf so genannten „pinnwänden“ von sogenannten „freunden“ die frage zu lesen : Hi XY, stimmt es das du einen tödlichen Unfall hattest? Meld dich doch mal wieder bei uns!
    Da ist man dann doch etwas hilflos als Hinterbliebener….

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