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Versteckspiel im Internet? Nein.

Man kann online auch zu wenig von sich preisgeben
Johnny Haeusler

Mit dieser Aussage mag Johnny Haeusler auf den ersten Blick vielen Datenschützern widersprechen, allerdings kann ich seine Aussage bei vollem Bewusstsein unterschreiben. Es ist eben nicht nur gut sich total anonym im Netz zu bewegen und so gar nichts von sich preiszugeben. In welchem Zusammenhang seine Aussage steht und was er damit meint könnt ihr bei wired.de nachlesen.

In meinen Augen ist es der bewusste Umgang mit der Online-Welt (die längst keine eigene Welt mehr ist), der die eigentliche Sicherheit ausmacht. Was teile ich wann mit wem? Über welche Clients verschlüssle ich meinen Weg im Internet und wo lagere ich eigentlich meine sensiblen Daten, wenn ich sie denn überall erreichbar haben will?

Es ist also die Pflicht von uns allen, die sich mit diesem Internet etwas besser auskennen, jungen und alten Menschen unser Wissen weiterzugeben. Aber es ist eben nicht unsere Pflicht irgendwelchen Menschen Angst vor diesem Internet oder den Möglichkeiten zu machen. Facebook weiß nämlich doch nicht alles!

Einen schönen Abend in die Runde.

 

 

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